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Traum.
Schließe deine Augen.
Atme.
Und tritt ein in das Land hinter dem Bekannten.

Willkommen zur Reise nach Eden.

Der Weg öffnet sich.

Du gehst langsam.
Nicht weil du musst, sondern weil sich etwas in dir regt.
Du hörst ein zartes Wispern, das dich ruft.

Du weisst nicht, wohin es dich führt,

aber der Boden unter deinen Füßen ist weich wie warmer Sand.
Es flüstert still – aber nicht leer.
Es ist der Ruf, nach Hause zu kommen.
Es fühlt sich an, wie eine Einladung.

Willst du wirklich weitergehen?

Das Tor erscheint.

Es steht nicht vor dir — 
es steht in dir.

Es erscheint nicht plötzlich. Es wächst.

Zuerst ist es nur ein Schimmer. Dann eine Form.

Dann ein Raum, der mehr weiß über dich, als du selbst zugeben möchtest.


Das Tor steht nicht vor dir. Es steht für dich.

Es reagiert auf deine Schritte, auf deinen Mut, auf dein Erkennen.
Je näher du kommst, desto deutlicher spürst du:

Dies ist kein Übergang, sondern ein Spiegel.

Ein Spiegel, der dir zeigt,
wer du warst – und wer du sein kannst.

Du trittst ein.

Die Welt hinter dir verblasst.

Die Welt in dir wird weiter.

Die Welt vor dir beginnt zu leuchten.

 

Eine Wahrheit steigt in dir auf,

die du lange getragen hast:

Du beginnst, dich selbst zu erkennen.

Der Segen von Eden.

Möge das, was du hier gespürt hast, in dir weitergehen.

Eden ist nicht der Ort, an dem du stehst –

Eden ist der Klang, der in dir erwacht.

 

Wenn du hinausgehst,

gehen Licht, Klarheit und Führung mit dir.

Sie legen sich wie ein stiller Schutz über deine Schritte,

wie ein warmer Atem über deine Gedanken.

 

Möge dein Weg leicht werden.

Möge dein Herz weicher werden.

Möge dein Geist klarer sehen als je zuvor.

 

Und möge jeder Ort, den du betrittst,

ein bisschen mehr Eden werden –

weil du dort bist.

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